Übrigens…

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Übrigens…

Mein Homepage-Name Ruggestar.ch hat weniger damit zu tun, dass ich der Star bin, der jeden Rücken heilt, sondern vielmehr mit einem starken Rücken.

Alle Artikel auf dieser Homepage entspringen meinem Wissen und meinen persönlichen Erfahrungen. Sie sollen nicht als Wertung oder Anspruch gelten, sondern als Denkanstoss. Sie entspringen meinem Lebensweg und meiner Art, das Leben, den Menschen und die Gesundheit zu betrachten.

Ich freue mich über konstruktive Kritik und Diskussionen, denn dies macht uns stets etwas erfahrener.

Rückenschmerzen

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Rückenschmerzen

Wir leben in einer Welt, in der nicht mehr das körperliche Wohl sondern vielmehr die Leistung im Vordergrund steht. Interessanterweise sind wir in der Lage über lange Zeit unsere Leistungsfähigkeit hoch zu halten, ohne dass wir eine Reaktion unseres Körpers wahrnehmen. Leider ist dies nicht unbeschränkt praktizierbar. Es kommt der Tag, an dem sich unser Körper zu wehren beginnt indem er Schmerzen aussendet. Dies ist seine Art mit unserem kopflastigen Wesen zu kommunizieren.

An diesem Punkt ist das Problem noch ein Kleines. Wenn wir auf den Körper hören und ihm geben was er fordert, verschwinden die Schmerzen meist sehr schnell. Doch fahren wir bei wiedergewonnener Beschwerdefreiheit weiter wie zuvor? Die Schmerzen würden sich sehr schnell wieder einstellen. Hier müssen wir wohl überlegen, ob wir etwas an unserer Art durchs Leben zu gehen ändern sollten.

Viel zu oft werden die ersten Schmerzen ignoriert und irgenwann werden unsere Schmerzen chronisch. Der Körper gibt nicht nach in seinen Forderungen bis wir auf ihn hören. Eine gute aber uns lästige Einrichtung.

Je länger wir unsere Schmerzen ignorieren, desto länger wird der Weg zurück zur Beschwerdefreiheit werden. Wenn wir uns dies von vornherein klar machen wird der Genesungsweg kürzer und billiger.

Unser Rücken bedeckt die ganze Rückseite unseres Rumpfs. Ein Bereich der sehr gross und sehr schwierig auszublenden ist. Der Rücken wird ständig beansprucht. Er hilft uns aufrecht durchs Leben zu gehen, Lasten zu heben, zu atmen, unseren Kopf auszurichten…

Wenn der untere Rücken schmerzt bekommen wir Probleme beim Liegen, Sitzen, Stehen, Gehen, Heben usw. Oft sind Gesäss und Beine mitbetroffen und wir kommen nicht mehr so schnell voran, wie wir gerne möchten. Schmerzt der mittlere Rücken haben wir Probleme, uns gerade zu halten und zu atmen. Sitzt der Schmerz im Nacken sind oft Kopf und Arme mitbetroffen und wir fühlen uns nicht wach und handlungsfähig.

Hier muss etwas getan werden. Doch es reicht meistens nicht, sich einfach einmal massieren zu lassen. Die Beschwerden werden wiederkommen. Und doch ist es unumgänglich, die Arbeit MIT dem Körper zu beginnen. Der Weg zur Genesung ist eine Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Therapeuten. Welche Art der Behandlung Sie auch wählen, es wird nicht reichen, sich einfach behandeln zu lassen. Das Ziel ist ganz klar die Beschwerdefreiheit und dahin führen viele Wege. Je wichtiger Sie den Weg zur Genesung nehmen, desto schneller werden Sie beschwerdefrei.

Als ich mich selbst zu lieben begann (Charlie Chaplin)

Als ich mich selbst zu lieben begann (von Charlie Chaplin)

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles was geschieht richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiss ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiss ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiss ich: Das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt; auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiss ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder herunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus” aber heute weiss ich: Das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen; so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und kank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiss ich: DAS IST DAS LEBEN!

Schmerzfrei durch richtige Haltung

Schmerzfrei durch richtige Haltung

Es kommt oft vor, dass der Weg in die Beschwerdefreiheit stagniert, da eine Ursache der Beschwerden mit einer falschen Haltung zusammenhängt.

Immer mehr wird mir die Wichtigkeit der Haltungskorrektur bewusst: Senkfüsse, X-Beine, Hohlkreuz, Rundrücken, Nackenbuckel, Kopfprotraktion (den Kopf nach vorne geschoben). Unsere Haltung hat viel damit zu tun, wie wir uns fühlen und durchs Leben gehen. Deshalb ist es gar nicht einfach, hier etwas zu verändern. Doch es ist sehr lohnend und kann auch Spass machen.

Grundvoraussetzung ist, dass wir lernen, uns selber zu beobachten. Oft stehen wir bereits mit Schmerzen auf, was bedeutet, dass sich der überbeanspruchte Körperteil auch während der Nacht nicht erholen kann. Fehlhaltungen nehmen wir mit ins Bett und wir “praktizieren” sie die ganze Nacht. Eine Fehlhaltung kann man allerdings nur mit bewusstem Beobachten erkennen und umlernen. Wir sollten dankbar sein, wenn uns jemand darauf aufmerksam macht und uns überlegen, wie wir die Haltung ändern können.

Die Änderung der Haltung braucht Zeit, sie ist auch über lange Zeit entstanden. Wenn wir Sport machen, ist es sinnvoll, die Bewegungen in der richtigen Haltung auszuprobieren und zu entdecken. Der Körper wird es Ihnen danken! Plötzlich fühlen sich Bewegungen sinnvoller an und bringen Erfolg an Muskelpartien, welche bisher durch die falsche Haltung übergangen wurden.

Durch einfache Übungen können bestimmte Körperteile sensibilisiert werden, so dass wir im Alltag zu spüren beginnen, wenn wir wieder in die Fehlhaltung abgleiten.

Die Wirbelsäule ist der Spiegel unserer Seele

Die Wirbelsäule ist der Spiegel unserer Seele

Es wird behauptet, die Wirbelsäule sei der Spiegel unserer Seele. Wer diesen Ausspruch machte lässt sich nicht feststellen, ich vermute aber, hier hatte Louise Hay ihre Finger im Spiel. Auch im Daoismus wird die Wirbelsäule im Zusammenhang mit unserer seelischen Gesundheit erwähnt, vor allem beim Taiji und Qigong.

Ein erschreckender Gedanke? Sicher nicht, denn unsere Wirbelsäule zeigt uns so auf ihre Weise den Weg, an unseren Problemen zu arbeiten. Louise Hay hat eine Liste erstellt, auf welcher sie die einzelnen Wirbel jeweils bestimmten Symptomen und Verhaltensmustern zuordnet. Es ist eine Schubladisierung, die mit Vorsicht zu geniessen ist. Sicher ist es hilfreich wenn man einen Anhaltspunkt erhält, auf welches Problem sich Beschwerden beziehen. Ich persönlich ziehe hier den gesunden Menschenverstand einer Tabelle vor.

Ich bin der Überzeugung, dass Beschwerden, welche unsere Seele über den Körper ausdrückt, bei der Behandlung am Körper ins Bewusstsein gelangen und somit gezielt angegangen werden können. Es geschieht oft, dass während der Wirbelsäulentherapie im Kopf des Behandelten plötzlich Bilder oder Erlebnisse auftauchen von denen er selber spürt, dass diese mit der Rückenproblematik in Zusammenhang stehen.

Um ein bestimmtes Problem zu isolieren, damit es anhand der Tabelle eruiert werden kann, müssen zuerst alle Wirbel, welche durch den Ursprungswirbel in Mitleidenschaft gezogen wurden in Ordnung gebracht werden. So erst lässt sich feststellen, welcher Wirbel nun die Hauptproblematik darstellt.

Da ich daran glaube, dass alles miteinander in Zusammenhang steht wird das Problem aber auch gelöst wenn man die körperliche Beschwerdefreiheit erzielt. Ich halte es für unnötig, Probleme zu thematisieren, sie immer wieder durchzukauen bis man glaubt, die “Sache nun annehmen zu können”. Dadurch quälen wir uns selber nur unnötig. Die Eruierung des Problems anhand einzelner Wirbel wird für mich dann zum Thema, wenn der gleiche Schmerz am gleichen Ort immer wieder auftritt. Dann hat statt der Heilung die Verdrängung gearbeitet.

Wenn ich dann ein Buch zu Rate ziehe ist es das Buch von Toth – Die Säule des Lebens. Hier werden die Beschwerden genauer thematisiert und es wird uns auch gezeigt, wie wir selber an unserer Wirbelsäule der Problematik auf den Grund gehen können.

Buchtipp:

Toth – Säule des Lebens

von Gabriela Kadanka-Ganahl

 

mens sana in corpore sano

mens sana in corpore sano

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist

Ein Ausspruch, den jeder schon gehört hat. Doch was will uns dieser sagen? Wie schnell verurteilen wir Menschen, welche Drogen nehmen, rauchen, zu viel Alkohol trinken oder welche ganz offensichtlich ein exzessives Leben führen. Doch denke ich, hier dürfen wir den Spiegel durchaus mal auf uns selber richten und unsere eigenen Lebensgewohnheiten etwas genauer betrachten. Achten wir darauf, uns gesund zu ernähren? Was trinken wir den lieben langen Tag? Was tun wir, um unseren Körper fit zu halten? Im Grunde genommen wissen wir ganz genau, dass dies wichtige Dinge für ein gesunden Leben wären. Doch für mich geht die Gesundheit noch etwas tiefer. Was spielt sich in unserem Kopf ab? Welche Qualität haben unsere Gedanken?

Ich habe schon Menschen erlebt, die rundum gesund leben und trotzdem krank sind. Bei genauerem Hinschauen stellten wir fest, dass sich dieser Mensch ständig Gedanken macht über seine Mitmenschen. Alles und jeder wird ständig bewertet und beurteilt. Dieser Mensch steht unter stetigem Stress, weil seine Wertmassstäbe auch für ihn selber gelten.

Wer kann von sich selber behaupten mit sich und seinem Leben rundum zufrieden zu sein? Für mich bedeutet dies Gesundheit.

Wie unbequem kann doch das Leben sein. Ständig an sich selber zu arbeiten, dazu noch daran, was im Kopf abläuft. Aber gibt es dem Leben nicht einen Sinn, wenn wir dazu angehalten sind, an uns selber zu arbeiten? Es ist so einfach, die Unzulänglichkeiten der anderen Menschen zu sehen, doch es lenkt auch ab von unseren eigenen Fehlern.

Es ist schon ein sehr grosser Schritt, sich selber so zu akzeptieren wie man ist. Dies bedeutet, mit sich selber Geduld zu haben, auch mal über seine eigenen Patzer lachen zu können und zufrieden zu sein mit dem, was man hat.

Wie gehe ich mit all den negativen Gefühlen um, welche mir im Laufe meiner Kindheit, meiner Jugend, meines Lebens aufgebürdet wurden? Wie oft wurde ich schon verletzt, missverstanden, zurückgewiesen? Diese Emotionen sammeln wir wie Trophäen und schwelgen immer wieder darin.

Unter “den Körper reinigen” verstehe ich nicht nur, unseren physischen Körper von Schlacken zu befreien. Ich finde es noch wichtiger, unseren Geist zu reinigen, der unseren Körper ständig mit Schlacken überflutet.

 

Entschlackung und Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts

Entschlackung und Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts

Durch unsere hektische Lebensweise ist unser Körper oft übersäuert. Wir essen und trinken zu viele säurehaltige Lebensmittel, bewegen uns zu wenig und kommen zu wenig zur Ruhe. Anfangs spüren wir die Übersäuerung als Verspannungen. In unseren ständig angespannten Muskeln beginnen sich Säuren einzulagern, was uns Schmerzen bereitet. Wird die Übersäuerung chronisch, beginnen unsere Muskeln hart zu werden wie ein Panzer. Der Körper wird unbeweglich, unsere Bewegungen werden eingeschränkt.

Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts in unserem Körper ist so einfach, dass wir es nicht glauben können. Doch er ist mit Arbeit an uns selber verbunden. Wir müssen uns Zeit für uns selber nehmen.

Peter Jentschura war es, der 1998 erstmals das Thema Entschlackung in Buchform auf den Markt brachte. Unterdessen ist eine ganze “Entschlackungslinie” von ihm erhältlich, welche Morgenmüesli, Kräutertee, Basenbäder und vieles mehr beinhaltet. Es ist unglaublich, wie schnell sich der Körper regeneriert und die Muskeln wieder weich werden.

Doch auch die Entschlackung lässt sich meiner Ansicht nach nicht als kurze Kur anwenden. Wie bei den Diäten tritt hier der Jo-Jo-Effekt ein. Es macht viel mehr Sinn, seinen “Wohlfühlpunkt” im Leben zu erreichen und dann zu versuchen, von diesem nicht mehr allzu weit abzuweichen. An den Wohlfühlpunkt zu gelangen ist oft ein grosses Stück Arbeit, welches sich aber für den Rest des Lebens auszahlt.

Entschlackungskur

Trinken
Mindestens 2 Liter stilles Wasser täglich sind notwendig, um die gelösten Schlacken vollständig auszuscheiden. Unser Leitungswasser eignet sich dafür bestens. Vorsicht! Mineralwasser enthält KohlenSÄURE. Um noch mehr Schlacken im Körper zu lösen kann man zusätzlich einen Liter gemischten Kräutertee trinken. Dieser ersetzt aber nicht die zwei Liter Wasser! Für die folgenden Schritte ist das Trinken von genügend Wasser eine wichtige Voraussetzung, weil sich sonst die gelösten Schlacken wieder im Körper ablegen oder der Körper durch zu wenig Wasser überfordert wird.

Basenbäder
Ideal ist es, täglich ein Vollbad zu nehmen. Je länger man badet, desto mehr Schlacken können durch die Haut entzogen werden. Ich empfehle das Basenbad “Meine Base” von Peter Jentschura. Wer nicht gerne badet, kann sich nach dem Duschen ein Basenpolster machen (1 TL Basenbad auf 1 Liter Wasser, den Körper nach dem Duschen damit einreiben und lufttrocknen lassen oder trockenföhnen).

Essen
Eine Diät ist nicht notwendig. Es ist jedoch sinnvoll sich mit frischen, ungespritzten Lebensmitteln zu ernähren, welche nicht wieder zusätzliche Schlackenstoffe zuführen. Fertigprodukte und fast food enthalten hauptsächlich Schlackenstoffe, welche zwar unseren Magen beruhigen, unserem Körper aber keine Nährstoffe zuführen. Zudem macht es Sinn überwiegend Lebensmittel zu sich zu nehmen, welche im Körper Basen bilden und die Lebensmittel zu meiden, welche Säuren bilden.

Bewegung
Zügiges Spazieren an der frischen Luft ist die idealste Bewegung zum Entschlacken. Hier wird der ganze Körper genutzt und durch die einfache Belastung nicht zusätzlich übersäuert. Durch die Lunge werden Säuren ausgeatmet. Selbstverständlich ist jede Art von Bewegung dienlich, sofern es nicht um Hochleistungssport geht (denn dieser übersäuert). Wichtig ist auch hier die Regelmässigkeit.

Werden die bisherigen Schritte eingehalten, kann man den Körper beim Entsäuern unterstützen, indem man Basenpulver einnimmt. Doch vorsicht! Dies bedeutet, es müssen noch mehr Säuren ausgeschieden werden.

Zudem für die Entschlackung förderlich:
Stress meiden. Regelmässig und genug schlafen. Sich gesunde Gedanken machen (damit einen nichts sauer macht). Alkohol und Kaffee auf ein Minimum reduzieren (1dl Rotwein pro Tag ist gesund). Nikotin reduzieren. Salz reduzieren. (Reduzieren bedeutet: Mit Verstand geniessen). Zucker sollte ganz weggelassen werden. Wenn man es gerne süss mag, gibt es Stevia, Honig, Agavensirup…

 

Buchtipps:

Gesundheit durch Entschlackung

Schlackenlösung, Neutralisierung von Giften und Säuren, Ausscheidung von Josef Lohkämper und Peter Jentschura 

Mit BodyReset attraktiv, schlank, vital ein Leben lang

Schluss mit Cellulite, Übergewicht, Haarverlust. Einfach, schnell wirksam, dauerhaft von Jacky Gehring

Schmerzen

Schmerzen

Nicht alle Beschwerden lassen sich direkt als Rückenschmerzen bezeichnen. Oft leidet man an Schmerzen in einem anderen Körperbereich, doch man findet keine Ursache dafür. Es besteht die Möglichkeit, dass der Körper in den Muskeln oder in den Gelenken Säuren und Schlacken ansammelt und diese dann durch Verhärtung der Muskulatur die Schmerzen verursachen. Hier gilt es, die Verhaltensweisen zu optimieren und den Körper zu reinigen. Die Massage unterstützt das Lösen der Säuren und Schlacken aus den Muskeln.
Es gibt auch Beschwerdebilder die indirekt mit dem Rücken in Verbindung stehen. Die Spinalnerven der Wirbelsäule versorgen den ganzen Körper und so kann es zu “Ausstrahlungen” in alle Bereiche des Körpers kommen (Kopf, Schultern, Arme, Hände, Hüften, Beine, Knie, Füsse…). In diesem Fall wird Ihr Arzt den schmerzhaften Bereich (bzw. meist ein Gelenk) als in Ordnung befinden. Über die Korrektur der Wirbelsäule und die Lockerung um den betroffenen Bereich lässt sich feststellen, woher der Schmerz wirklich kommt und es kann gezielter behandelt werden.